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Karten, die besondre Couriere von Warschauher .»brachten. Von Petersburg verschriebman Suppen von Sterlet, der feinsten Gat»tung des Störs. Von Petersburg kamendie prächtigsten Livreen. Potemkin dachtesich schon im voraus als Beherrscher derMoldau. Dieß war sein Lieblingswunsch,den er durch Drohungen, den er durch Be»stcchungcn, zu erreichen suchte. Der Sulta»nin Waiive, das heißt der Mutter des Groß»suitans, die im Serail einen entscheidendenEinfluß hat, ließ er ein Rieckflaschgcn von60,000 Rubel am Werthe überreichen. DieKaiserin mußte ihn zum Groß-Hermann derKosttten von Katherinoslaw, und am schwar»zen Meere, ernennen. Er scheute sich end»lich nicht, der Kaiserin zu schreiben, sie soll»te entweder die Eroberung der Moldau, derWalachey-uud Bessarabiens mit ihrer ange«strengtesten Macht unterstützen, oder er wür-de, als Groß-Hetmann, eigenmächtig, einestarke Recrutierung vornehmen, um das, wo»zu man in Petersburg keinen Muth hätte,mit Gewalt durchzusetzen.
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