sollte i) alle Eroberungen, 2) Bessarabien,z) die Moldau, und 4) den größten Theilder Walachcy, abtreten. Diese Lander soll«teil einen eignen Staat, unter einem Prin«zeu griechischer Religion, bilden. O streich,das sich mit einem kleinen Theile der Wala«chey begnügen sollte, betrieb die Unterhemd«lungen nicht weiter, und der Diwan fanddie Forderungen zu übertrieben. Die Unter-handlungen wurden daher (im März 1790)abgebrochen.
Aber auch in diesem Feldzuge (1790)fieng Potemkin seine Unternehmungen sehrspat an. Meistens zu Yassy, mit dem Auf«wände und dem Anschn eines großen Sou«verains lebend, war er hauptsachlich beschaff«tigt/- die Wünsche und die Launen der ihmumgebenden Damen zu befriedigen. Die»jenige, die unter denselben auf seine Liebeden größten Anspruch halte, war die GrafinWitte, eine Griechin von außerordentlicherSchönheit. Für ihr und Potnnkins Vcr«gnügen ließ sich eine vollständige Kapelle hö«ren, tanzten geschickte Künstler, die man vondiente das Spiel mit