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Man wirthschaftete aber mit der kriegerischenMenschenmasso sehr schlecht. Die Lazarclhebefanden sich in der armseligsten Verfassung.Im Sommer dieses Jahres (1790) zahlteman ii,Ooc> Kranke, von welchen nur we«nige ihre Gesundheit wieder erlangten.
Potemkin, der an dem Frieden mitSchweden keinen Antheil gehabt zu habenscheint, wollte den Krieg gegen die Pfortenoch fortsetzen, als sein Gegner Soubow dieKaiserin bestimmte, den Herrn von Poppowmit dem nachdrücklichen Befehle, sogleichFrieden zu schließen, an den stolzen Qberge«neral zu schicken. Potemkin stellte sich, alswenn er diesem Befehle Gnüge leisten woll«te. Er wußte jedoch den Gang der Unter«Handlungen, die auch wahrend des Winters(1789 bis 1790) zu Passy fortgesetzt wur«den, so einzurichten, daß sie den Friedens,schlusi nicht so schleunig herbeyführten. Dieeigentlichen Unterhändler waren Bulhakow,und der östreichische Bevollmächtigte, derBaron von Thugut. Auch Nümanzow nahmAntheil. Aber nur Potemkin war mit unein-geschränkter Vollmacht versehen. Die Pforte
sollte