bey. Der General Gemmingen, den Io»fcph mit zo,oocz Mann-bey Semlin zurück»ließ, konnte sich kaum in seiner Stellung er»halten. Den Türken war keine Untcrnch»mung zu mühsam, zu gefährlich; ihnen warkein Felsen zu steil. Der Großwessir selbstkam (io. Sept.) bis nach Mehadia. Io»seph und Lascy standen jetzt zwischen Illowaund Slacina, zwischen Bergen und Anhöhen,die sie nicht besetzt hatten. Um so eher un<terlagen sie (11. bis iz. Sept.) den wider»holten Angriffen der von östreichischen Aus»reissern geleiteten Türken, deren Cavalleriedie höchsten Anhöhen erkletterte, deren Ja»nitscharen auf die Oestre cher aus ihren eig»neu Vcrschanzungcn feuerten, die ihnen unvcr»muthel in den Rücken kamen. Die Oestrei«cher mußten sich in der Nacht (iz. bis 14.)zurückziehen. Sechs Tage hernach (20.Scpr.) sahen sich auch Joseph und Lascygenöthigt, ihre Stellung bey Illowa aufzu»geben, und, über Karansebcs und Lugosch,bis Temeswar zurückzugehen. Den Türken,die sie auf eine schreckliche Weise verfolgten,stand nun der ganze Banat bis Temeswaroffen. Da wurden viele Oerter von ihnen
gepiün»