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und Holland, mit Nußland keinen Friedenzu schließen; diese versagten jedoch ihre Ein-willigung so lange, bis Rußland seine For-derungen an die Pforte herabstimmeu würde.Die Kaiserin versuchte es nun, ihre Absichtauf geheimen Wegen zu erreichen. Stadion,der östreichische Gesandte zu Stockholm, er-hielt den Auftrag, die Absicht der Katharinazu befördern. Man schickte ihm gleich an-fangs einen Wechsel auf ZO,ooo Rubel.Dieser zeigte sich um so wirksamer, da dasGeld der drey Bundesgenossen Gustavs fürsein Bedürfniß zu lange ausblieb, da einCourier mit der Nachricht, daß, in Zeit von14 Tagen, 600,000 Ducaten kommen soll-ten, sich verspätete, oder — verlohr. DochGustav hatte, wenn er auch zu rechter Zeitanlangte, wegen Geldmangels, Frieden ma-chen müssen. Holland wollte ihm nichtsmehr borgen.
Die Unterhandlungen wurden sehr in derStille betrieben. Der Baron Jgielström,ein Mann, dessen Geist, vorzüglich durchmilitärische Kenntuisse bereichert, seine hoheEinbildung von seinen Verdiensten nicht ge-nug