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Portsrmtth lag eine seegclfcrtlge englischeFlotte; aber jenes rückte nicht vor, und dieselief nickt ans. Gustav konnte die russischeSeemacht nicht allein bekämpfen. Eine Ab«thcilüng derselben sollte nach dem Archipelseegeln. Die türkischen Snbsidicngclder wa«ren alodcnn schwer zu erhalten; ohne dieseaber konnte sich Gustav auf die Fortsetzungdes Krieges gar nicht einlassen. Englandwar mit Spanien, Preussen und Oestreich,irt Händel verwickelt. Nußland näherte sichdem Zeitpunkte, mit der Pforte, untermäßigen Bedingungen, Frieden zu schließen.Was konnte Gustav, dessen Lriegsruhm nunhinlänglich befestigt war, von einem gegenRußland forcgesetzten Kriege noch erwarten?
Unter den russischen Gefangenen befandsich ein kaiserlicher Cabinctssecretar, der da«zu bestimmt gewesen war, nach der russischenLaudung in Finnland, Erklärungen an dieNation, und Manifeste gegen den Königauszustreuen. Gustav gab ihm seine Frey«heit; an diese knüpfte er ein Schreiben andie Kaiserin, worin er auf die Auswechse«lung der Gefangnen anirug, worin er, ver-mittelst