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Gustav wurde von der Verschwörung sei,ner finnischen Armee gewaltig überrascht. Ergiebt ihr, sobald er den Kanonendonner vonSiegroths Abtheilung hört, den Befehl zumAngriffe. Verschiedene Officiere machen erstSchwierigkeiten, und endlich versagen sie ihmgerade zu den Gehorsam. Erstaunt, betrübt,höchst unwillig, wendet sich Gustav zu denSoldaten. Wie sehr wachst aber sein Er,staunen, feine Betrübniß, als verschiedeneRegimenter das Gewehr niederlegen. Solyar also sein schöner Plan auf einmal ver,eitclt! Auch viele Officiere, die an der Ver,schwörung eigentlich keinen Theil nahmen,wollten lieber nach Hause gehen, als fernerdienen. Viele dankten ab. Sie durften sichin Stockholm nicht sehen lassen. Gustavselbst kehrte (im Sept.) nach seiner Haupt«siadt zurück. Sprcngtporten scheute sich nicht,eine Schrift, die eine abscheuliche Schilde,rung des Königs enthielt, bekannt zu ma«chen. In eben derselben lobte er die Negi,mentcr, die sich ungehorsam bewiesen hatten,und schimpfte er auf diejenigen, die dem Kö,nige und dem Vaterland treu,blieben. Gu,stavs Unwille, den er darüber empfand, bc«
stimmt«