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Zun.) der Großadmiral, Herzog Karl, un,ter dessen Befehl« die aus Karlskrona aus«gesiegelte große Flotte von 15 Linienschiffenund 5 Fregatten stand, ihrer Ueberlegenheitungeachtet, eins russische Flotte von drey Li»nienschiffen, und eben so viel Transportschifffen, doch nicht an.
Die schwedische Ueberlegenheit in der Ost»sie fand aber nicht im Ganzen statt. Dierussische Seemacht in der Ostsee war nichtnur zahlreicher, als die schwedische; sie halteauch recht gute Admirale. Zwar fehlte esihrem eigentlichen Qberaufsiher, dem Gra»fen Iwan Tschenmschew, dem Wiceprasiden»ten des Admiralitäcscollegium, an Kenntnis»sin; diesen Mangel ersetzten jedoch die unterihm stehenden Admiräle Greigh, Tschitscha»kow, und Krusi. Greigh, ein Engländer,der "sich bey Tschesme sehr thatig bewies, ge»hörte zu den vorzüglichsten Seehelden; Tschit»schakow, ein Russe, harte sich in Englandgebildet; Krusi, ein in Nußland gebohrnerAbkömmling deutscher Eltern, gab von derunerschütterlichen Tapferkeit und glücklichenGeistesgegenwart, die er mit ausgezeichnetenGallclti Weltz. »sr Th- E Kennt,