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gen, und dennoch fehlte es noch an baarcmGelde. Um die Menge desselben zu verweh«ren, bestimmte Gustav vier und eine halbeMillion Gulden, die meistens in Hollandgeliehen worden waren, um desto mehr Pa-piergeld rcaltsiren, das heißt, in klingendeMünze umsetzen zu können. Eben dieser Ab-sicht widmete er auch den Kupferzehnten.Dadurch bekam das im Umlaufe befindlicheSilbcrgeld seinen bestimmten Werth. ZurVermehrung des baaren Geldes, ohne dieSchatze des Auslandes zu Hülfe zu nehmen,diente auch eine Disconrobauk. Indem Gu-stav dem Geldmangel seiner Nation abzuhel-fen suchte, bcmühete er sich auch, sie vonuunöthigem Aufwand? zurückzuhalten. In.dieser Absicht führte er (1788) eine der spa-nischen sich nähernde Nationaltracht ein, de-ren Wohlthätigkeit er durch eins eigne ge-druckte Schrift empfahl.
Einen beträchtlichen Theil seiner Staats-einkünfte verwendete Gustav auf seine Kriegs-macht. Noch zu Ende seines ersten Regie-rungsfahrcs war die Landarmee um ein Drit-tel unvollständig, war sie weder mit Waffen,Eailttti Weltg. i?r Th. B noch