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Gustav III benutzte die ihm durch dieRevolution zugesicherte Gemalt, den Wohl«stand seiner Unterthanen, und die Macht sei«neS Staates, zu einer vollendeten Größe ein«psrzuheben *). An die Stelle einer schein«baren Freyheit, einer Aristokratcnrcgierung/war die Staatsverwaltung eines weisen Mo«narchen, der nur Gutes thun konnte, qecre,ten. Um so bereitwilliger wurde die neueVerfassung auch in den Provinzen, in wel«chen sich Gustavs Brüocr befanden, aufqe«nommen. Die noch übrigen Gegner derscl«ben beschämte und gewann Gustavs cdelmü«thiges Benehmen. Selbst Pecklin wurdenach einigen Monathen aus dem Verhafteentlassen, und viele von der Parthey derMützen gelangten zu wichtigen und einträgtlichen Stellen.
Während daß der größte Theil der schwerdischen Nation mit der durch Gustav III be«wirkten Revolution zufrieden schien, wardiese für die auswärtigen Machte, vornehm«lich für Nußland und Dänemark, gar nichtsin ihren Wünschen schmeichelnder Gegen«
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') Theil XVli, S. 4?;.