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19 (1808)
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genheiten des türkischen Staates, indem erLeute, die im russischen Solde waren, zuStaatsgütern empfahl; indem er die Vsrab-schtedung von solchen, die dem russischen In-teresse nicht ergeben waren, ausdrücklich ver-langte. Nachdem er von Cherson, wo er zurZeit des Aufenhaltes der Kaiserin noch zustarker» Mafiregeln die Anweisung erhaltenhatte, nach Constautinopcl zurückgekehrt war,übergab er dem Diwan eine Note, die nichtnur neue, sondern auch alte Forderungendie man theils förmlich, theils stillschweigendaufgegeben hatte, von neuem zur Sprachebrachte. Nußland verlangte einen Hafen inder Nahe von Constantinopcl, nebst einemWerft, um die russischen Schisse ausbessernzu können. Es verlangte zu Constantinopcleine eigne Kirche, nebst einem ganz feierli-chen Gottesdienste. Die Pforte sollte zueinem russischen Consul in Varna, zur Un-terwerfung des Fürsten Herakltus unter dierussische Oberherrschast, ihre Einwilligung ge-ben. Sie sollte die Nüssen in der Bezwin-gung der Tataren unterstützen, und ihnen,zur Erleichterung dieser Absicht, das LandA 2 Beffa-