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mich den Präliminarien (1645 Oct.) nahmder eigentliche Fricdcnscongrcß seinen Anfang.Aber erst im November stellte sich der vor-nemste kaiserliche Bevollmächtigte, der Staats-minister, Graf von Trautmannsdorf, ein.Die meisten Gesandten erschienen nun all-mählig, und nur sehr langsam. Ueberhanptäusserte der Gang des Krieges auf den Gangder Unternehmungen den merklichsten Ein-fluß. Die zu den Friedcneuntcrhandlungenbevollmächtigten Minister gehörten zu denfeinsten Staatsmännern dieser Zeit. Unterihnen spielten, ausser Trautmannsdorf undd'Avaur, Johann von Oxensiirn, der Sohndes Reichskanzlers, und der päbsiliche Nun-tius Chigi, die bedeutendsten Rollen.
Schon waren die zu den Unterhandlun-gen bevollmächtigten fast alle versammelt,als es dcmungeachtct fast noch ein halbesJahr währte, bis die Ucbcrreichnng derPräpositionen, oder der Vcrgleichsvorschläge,vor sich gicng. Am Pfingstfeste, in derKirche, fühlten sich d'Avaux und Dr. Voll-mar, einer von den Gesandten des Kaisers,so sehr zur Freundschaft und Verträglichkeit
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