fen d'Avaur, dem schwedischen Minister Jo-hann Calvins, und z kaiserlichen Bevoll-mächtigten, zur Richtigkeit gebracht.
Schon zur Zeit Ferdinands II hatte man,um die päpstlichen und protestantischen Un-terhändler einander nicht zu nahe zu bringen,zwey Unlerhandlungsörter in Vorschlag ge-bracht. Dieser Vorschlag kam nun, alsdie Fricdensarbeitcn wirklich anfiengen, zurAusführung. Frankreich und Schweden strit-ten sich wegen des Vorrangs. Die schwedi-schen Gesandten wünschten auch die Gelegenheitz» vermeiden, mit den päbsilichen Bothschaf-tern in nähere Verhältnisse zu kommen.Man wurde endlich einig, daß zu Osnabrückdie schwedischen und die meisten protestanti-schen, zu Münster die französischen, spa-nischen, holländischen und die meisten ka-tholischen Neichsstände, an beyden Ortenaber kaiserliche Gesandte, die Unterhandlungenbetreiben sollten. Der Anfang derselbenfolgte aber den Präliminarien nicht sogleichnach. Die kaiserliche Ratification derselbenwurde erst durch Banners Sieg bey Witt-stock bewirkt, und erst beynahe vier JahreEallttti Welch, i-r Th. Z nach