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ganz vernichtet. Der «rmseelige Ueberrcstflüchtete nach Lauffenburg.
Torstenson, gegen welchen nun derKaiser fast seine ganze Macht wieder brau«rhen konnte, weil nur Nagoczy, der Fürstvon Siebenbürgen, einen Theil derselbenbcschäfftigte, stand jetzt nicht mehr in derMitte der kaiserlichen Erblandc. Er war(164z im Sept.) ganz nnvcrmnthct ansMähren nach Schlesien aufgebrochen. Vonhier aus näherte er sich, bey manchmahlveränderter Richtung seines Marsches, derElbe. Zweymahl, bey Torgau und beyBarby, schien er zu einen Uebergange An-stalten zu machen. So kam er denn endlichnach Havclbcrg, wo er seinen Ossicieren dasRäthsel lbsete. Die schwedische Regierunghatte ihn, von Dänemark mit Krieg bedroht,den Befehl geschickt, in Hollstein einzubre-chen, und in kurzer Zeit (1644) hatte sichTorstenson des ganzen Herzogthums, bis aufGlückstadt und Rendsburg, bemächtigt. In-dessen war eine andre schwedische Armee,die Gustav Horn commandirte, in Schoneneingedrungen, und die schwedische FlotteR 2 hatte