Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
322
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und ihn selbst traf hier das Schicksal, seinLebe» einzubüßen. Eine Falconetkugci zer-schmetterte ihm den rechten Arm, und seinWundarzt behandelte diesen so ungeschickt,daß er seinen Tod verursachte.

GuebviantS Verlust wurde seiner Armeebald recht fühlbar. Sie hatte sich in dieGegend von Duttlingen zurückgezogen, umdaselbst in aller Sicherheit auszuruhen, alsdie bayrischen Generale Mercy und Werth,mit dem kaiserlichen Generale Hatzfcld unddem Herzoge von Lothringen vereinigt, sie(24. Nov.) eben so uuvermnthct als glück-lich überfielen. Die Franzosen bcmerkrcn,eines eben gcfallncn starken Schnees wegen,die Annäherung ihrer Feinde so wenig, daßdiese ohne den geringsten Kampf sich ihrerverlassen stehenden Artillerie bemächtigen,daß sie dieselben in ihren Quartieren ein-schließen konnten. Nur die schnellen Reiterretteten sich. Dem Fußvolk blieb blos dieWahl zwischen Tod und Gefangenschaft übrig.Jenen hatten zwey, und diese sieben tausendzum Loos. Verschiedene Regimenter wurden

ganz