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12 (1803)
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von Hessenkassel, Wilhelm V, den seine Ge-mahlin Amalic Elisabeth, eine hanauischePrinzessin, und der schwedische GesandteWolf, aber aucb die Gefahr, Hcman znverlieren, bey der schwedischen Partheyerhielt, schloß sich mit seinen izo-oo Mann«n den General Lcßlie an, und Hanau ward«un gerettet. Ausser den wcstphalischcn Trup-pen, zog Banner auch Wrangcls Trnppcn-abtheilung an sich, und dennoch war er höch-stens 22000 Mann stark. Die Kaiserlichenund Sachsen, die Zczczoo Streiter zahlten,glaubten ihn nun nach der Ostsee zurückdrän-gen zu können. Allein Banner, den sieschon für ganz überwältigt hielten, griff sie<am 24. Sept.) bey Wittstock, nicht weitvon Dömih, mit dem glücklichsten Erfolgean. Die Sachsen und Kaiserlichen hattenihre Fronte durch ein Holz, durch Vcrschan-zungcn, durch eine Wagenburg, gedeckt.Banner griff, während daß sein linker Flü-gel sich um das Holz herum zog, auf eineinUmwege anrückend, die Bereinigten mit demunerschrockensten Ungestüm an. Das Gefechtwar äusserst mörderisch. Es gab schwedischeRegimenter, die zehnmahl anrückten, die

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