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zigsten Behandlungen (und auch dieses gelangihnen nicht immer) durch fast unerschwinglicheBrandschatzungcn und Contributionen abkau-fen. Nur allein von Naumburg, wo ebenMesse war, schleppten die Schweden 2100Pferde, und eine große Menge von Waaren,mit fort. Vergebens bcmühete sich der Kur-fürst von Sachsen, seinem Lande zu Hülfezu kommen. Als aber bey Eislebcn in derGrafschaft Mansfeld der kaiserliche General,Graf von Hatzfeld, sich mit dem Kurfürstenvereinigte, zog sich Banner, der überlegenenMacht der Feinde weichend von der Elbezurück. Die Stadt Magdeburg kam schonnach 8 Tagen (z. Jul.) in die Gewalt desKurfürsten, weil es der Besatzung an Pulverfehlte. Dadurch vcrlohrcn die Schwedenin der Mitte von Deutschland einenfesten Punkt, den sie nicht wohl entbehrenkonnten.
Banner mußte nun darauf denken, seineArmee mit der feindlichen in ein gleicheresVerhältniß zu bringen. Lcßlie, der Oberbe-fehlshaber der wcstphäiischcn Truppen, erhieltden Befehl, zu ihm zu stoßen. Der Landgraf
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