Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
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270
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ein Gefangner nach den Niederlanden schlep-pen lassen. Vergebens drang Frankreich aufdie Auslieferung desselben, und auf Genug-thuung. Es kündigte also dem Könige vonSpanien den Krieg an, und ob es gleichmit dem Kaiser selbst moch nicht zum Bruchegekommen war, so kam doch schon eine fran-zösische Armee über den Rhein herüber, umseh an den Herzog Bernhard anzuschließen.Dieser hatte, nachdem jenseits des Rheinsalles ausgezehrt war, und seine Truppen,ungeachtet sie Oxenstirn selbst besuchte, durchihre schlechte Mannszucht, sich äusserst ver-haßt gemacht hatten, sich nach der Wetkerau,und von da nach der Bergstraße, gezogen.Banner, der den Sommer hindurch miteiner ansehnlichen Armee in Böhmen gestan-den hatte, und, nach der nördlinger Schlacht,bis nach Thüringen vorgerückt war, durstesich nicht weiter von der Ostsee entfernen.

Zu dieser Lage befanden sich die Schwe-den, als der Friede zu Prag ihnen fast alleUnterstützung der deutschen Reichsfürstcnraubte. Gleich nach der nördlinger Schlachtzeigte sich ihr Kaltsiun für dc>S schwedische

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