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siem, der in Gesellschaft seines FreundesSein sein Schicksal in den Sternen zu lesengesucht hatte, der Warnungen Scni's unge-achtet, in dem süßen Wahne, daß er keineGefahr zu befürchten habe. Scni hatte sichentfernt, und Waldscein war zu Bette ge-gangen, als Deveronx, von 6 Hellbardicrernbegleitet, durch die Wache seines Pallastcsungehindert hindurch gicng, weil seine Er-scheinung zu einer so ungewöhnlichen Zeitihr nichts außerordentliches war. Ein Page,der auf der Treppe Lerm machen wollte,siel von einer Pique durchbohrt. Ein Kam-merdiener, der so eben den Schlüssel an demSchlafgemache seines Herrn abgezogen hatte,gab dcn Mördern, die Finger auf denMund legend, das Zeichen, keinen Lerm zumachen, weil der Herzog eben eingeschlafensey. Doch Deveronx sprengte, indem er ihm„Freund, seht ist es Zeit zu lcrmcn," zurufce,die Thüre auf.
Eben war Waldsiein, durch einen Flin-tenschuß geweckt, an das Fenster getreten,um der Wache zuzurufen; eben hörte er dasHeulen und Wehklagen, welches, im ansto-ßenden