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Weil er sehr geschwinde zum Schloßthorehinauslief, hielten ihn die an demselbensichenden Wachen für einen von WaldsicinSAnhängern. Sie feuerten daher auf ihn.Dadurch wurden die Wachen in der Stadtin Bewegung gebracht. Lcßlie sah sich alsogenöthigt, ihnen die ergriffnen Maßregelnzu erklären, und sogleich die eidliche Versi-cherung abzunehmen, daß sie der Vertheidi-gung des Kaisers ihr Leben aufopfern woll-ten. Zahlreiche Dragoncrpatrouillen, welchedie Straßen durchritten, verhinderten Wald-steins Anhänger, wegen der Rettung des-selben einen Versuch" zu machen. Auch warennicht allein die Stadtthore, sondern auchalle Zugänge zum waldsteinschen Pallasie,besetzt.
In diesem näherte sich nun Waldsieindem letzten Auftritte seines Lebens. Nacheiner langen Vcrathschlagung, wo manmit mancher Bcdenkiichkcit, und selbst mitZaghaftigkeit, gckämpft hatte, erhielt endlichder Dragoner - Hauptmann Dcveroux, einZrländer, den Befehl, den übernommnenMord auszuführen. Indessen stand Wald-N 2 stein.