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iigen Welthandel, und jede Nachricht, dirihm das Unglück der Kaiserlichen schilderte,erfüllte ihn mit dem innigsten Vergnügen,Der Kampf der Sehnsucht und des Aergers,die sein Gemüth durchwühlten, hatten inseinem Körper sehr sichtbare Veränderungenhervorgebracht. Das schwarze, kurzgeschnitstcnc Haar ficng an, zu bleichen; seine hagergewordene Gestalt stützte sich, durch gichtischeSchmerzen entkräftet, auf ein spanischesRohr. Am meisten sah man ihn in derGesellschaft des Astrologen Seni, der wahr-scheinlich im wohlbczahlten Einverständnissemit dem Hofe zu Wien lebte. Dennochempfand Waldstcin nichts weniger, alsfreundschaftliche Gesinnungen für den Kaiser.
Gustav Adolfs Unternehmungen begannenkaum, Aufsehen zu erregen, als Waldsteindurch seinen Freund, den vertriebenen Gra-fen Thurn, Unterhandlungen mit ihm anspann.Es war von nichts geringerm, als von derVernichtung des Kaisers, und des HausesOestreich, die Rede. Zur Ausführung diesesPlanes verlangte Waldstcin von dem Könige15002 Mann. Wie viele hatten diese, von
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