Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
160
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Handlungen imnier mehr zu überzeuge» suchte,bekam Gustav Adolf, durch einen aufgesaugtneu Brief des Kurfürsten an den GeneralPappcnhcim, die sichere Nachricht, daß cSdiesem blos darum zu thun war, Zeit zu gc-winncn, um seine Kricgsrüsiungeu desto mitgestörter fortsetzen zu können. Auch in Anssehung eines andern Mitgliedes der Ligne,des Kurfürsren von Trier, sah sich GustavAdolf gerauscht. Er wollte demselben dieNeutralität unter der Bedingung zugestehen,wenn er ihm seine Festung Hermannstein einsräumte, und den Durchmarsch durch Coblouzerlaubte. Allein der Kurfürst von Trier hattegegen den Schutz des ketzerischen Königeseine so starke Abneigung, daß er in die Fetstung Coblenz lieber eine französische Vesattzung einnahm. Doch den Durchzug durchsein Land konnte er dem Könige von Schwetden nicht verwehren, und da nun auch Krcutztnach in Gustav Adolfs Gewalt gekommenwar, so sah derselbe die Eroberung desAhciuiandes gleichsam vollendet.

Dagegen befanden sich seine in Frankenerrungenen Besitzungen in Gefahr. Der Get

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