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12 (1803)
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läßt sich nicht mit Gewißheit behaupten; in-dessen faßten die zu Leipzig versammeltenFürsten und Gesandten (im April) doch denSchluß, einem Vergleiche mir den katholi-schen Neichsständcn zwar die Hände zu bie-then, aber ihre auf die Vollziehung des Rc-siitutionsedict sich stützenden Bedrückungensich durchaus nicht mehr gefallen zn lassen,und daher ernstliche Anstalten zu treffen,tun einem gewaltsamen Verfahren einen nach-drücklichen Widerstand entgegensetzen zu kön-nen. Die lctztre Absicht glaubte man amersten durch ein Heer von 40000 Mann er-reichen zn können. Vor dieser Versamm-lung erschien auch Gustav Adolfs Gesandter,Eheumitz, um im Nahmen seines Königesum Geld und Lcbcnsmittcl zu bitten, undzu einer nähern Verbindung einzuladen. Erschmeichelte sich mit der Hoffnung, daß seinmit Frankreich geschlossener Subsidientractateinen neuen Antrieb für sie abgeben würde;er wollte einstweilen, mit einer heimlichenUnterstützung sich begnügen. VerschiedeneNeichsfürsten schienen auch nicht ungeneigt,seinen Anträgen Gehör zu geben; aberJohann Georg war gegen den König von

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