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Mg von Schwell zuin Herrn seines Landeszu machen; durch die Verbindung mit dem-selben befürchtete er den Zorn des Kaisersmächtig zn reihen. In diesem Lichte zeigteihm Gustav Adolfs Antrag sein vertrautesterMinister, der Graf von Schwarzenbcrg, dersich durch kaiserliche Einflüsse leiten liest. Umdieselben zn schwachen, näherte sich der Kö-nig mit seiner Armee der Stadt Berlin.Die Kanonen wurden aufgeführt, und gegendie Stadt gerichtet. Der Kurfürst erschienin einem kleinen Holze bey Köpcnik, ummit dem Könige eine persönliche Zusammen-kunft zn halten. Dem furchtsamen Kurfür-sien wurde es sehr schwer, zu einem Ent-schlüsse zu kommen. Man trennte sich wie-der. Wahrend dast Georg Wilhelm mit sei-nen geheimen Rathen Gustav Adolfs Antragüberlegte, unterhielt sich dieser mit den Da-men, unter welchen sich auch die Gemahlindes pfälzischen Friedrichs befand, so gut, daßsie ihn bathen, sie nach Berlin zu begleiten.Er that es (z. May) an der Spitze von 5Schwadronen und 1000 Musketieren. Umden Damen noch eine Ehre zn erweisen, be-fahl er aus seiner kleinen Artillerie eine Ge-neral-