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er die Ursachen seines Feldzuges in einembesondern Manifeste bekannt.
In Pommern war Torqnato Conti, einkluger General, Oberbefehlshaber der kaiscr-liehen Truppen. Diese bestanden jedoch auszusammengerafften, zuchtlosen Leuten, diedurch ihre schlechte Wirthschaft alle Vorräthevon Lebensbedürfnissen sich entzogen hatten;die den braven, wohldiseiplinirten KriegernGustav 'Adolfs, die sich nach einem Monatheschon bis auf 20000 vermehrt hatten, einennur schwachen Widerstand entgegensetzen konn-ten. Gustav Adolf musite, ehe er weitervordrang, seinen Rücken gesichert wissen.Zu dieser Absicht schien ihm der Besitz derStadt Stettin, der Haupt- und ResidenzstadtdeS Herzogs von Pommern, besonders wich-tig. Zn Zeit von zwey Stunden (20. Zul.)legte, vom Winde begünstigt, seine aus mehrals hundert Schissen bestehende Transport-Flotte den Weg von 6 Meilen, der sich durchdie Swine und den Hass zieht, zurück. Sei-ne Armee marschirte eine halbe Stunde weitvon der Stadt in Schlachtordnung auf. Derüber diese Erscheinung erstaunte Commandant
fand