Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
76
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send Mann unter seinen Fahnen versammeltsah, etwas Hindernisse in den Weg stellte.Die Gefangnen, die er auf dem Zuge gegenMansfcld machte, die Leute, die von deraufgelöseten Armee desselben übrig waren,traten alle in seinen Dienst. Unter einemso glücklichen Feldherren, in dessen Lagerein beständiges Wohlleben herrschte, wünschtejedermann zu dienen. So bildete sich einungeheures Heer, dessen Erhaltung seinemOberbefehlshaber weder Sorge noch Mühemachte. Alle Länder, durch welche diese fürchtterliche Menschcnmasse sich durchwälzte, wur-den geplündert, oder gcbrandtschaht. Warenes Lander der Feinde, so geschah es zu ihrerBestrafung; in freundschaftlichen Ländernmachte es die Nothwendigkeit unvermeidlich.Die gewaltigen Summen, die durch dieseErpressungen gesammelt wurden (sie sollensich während der sieben Zahrc der waldstcin-scheu Obcrgcneralsstcllc auf 60 MillionenThaler belaufen haben) dienten zur Bestrei-tung eines vielfachen Aufwandes. Die vor-nehmsten Gegenstände desselben waren eineerstaunliche Menge von Officicren, ein köni-glicher Staat, herrliche Geschenke, nicht leicht

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