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abzuhelfen, sein Geschütz »nd sein Gepäckeverkaufen, nmfite er seine Soldaten ansein«ander gehen lassen. Von wenigen seiner gc-trcucstcn Officicre begleitet, machte er sichdurch Bosnien und Dalmaticn nach Venedigauf den Weg. Aber die Mühseligkeiten, unddie Anstrengungen seines kummervollen Le-bens , hatten ihm eine auszehrende Krank-heit zugezogen, die nach wenig Tagen (20.Nov.) nicht weit von Zara, das Ende seinesLebens herbey führrc. Als er die 'Annähe-rung seines Todes fühlte, erwartete er den-selben in seine Uniform gekleidet, den De-gen umgegürtet, auf zwey von seinen Officie-ren sich stützend. So starb Mansfcld im46stcn Jahre seines Alters; zwar kein gro-ßer Meister in der Kriegskunst, aber immerein sehr unerschrockner, unternehmender, analle Mühsehligkciten des Krieges gewöhnterGeneral, der den Gefahren sich kühn entgegenstellte, dem Hereinbrechen derselben sich abervorsüchtig zu entziehen wußte; der zwar ge-schlagen, aber nie besiegt wurde, und vonseinen Niederlagen sich immer furchtbar wie-der empor hob; der, bestandig nach fremdenGute aeitzend, seiner schlechten Wirthschaft
wegen