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Kaiser von neuem gebrochen, und da Ungern,und die östrcichschcn Erbstaatcn, damahls fastaller Vertheidiger beraubt waren, so konnteeine gemeinschaftliche Unternehmung BcthlenGabors und Mansfelds den Hof zu Wienin eine gefährliche Lage versetzen. Waldsteinerhielt daher von demselben den Befehl,von den Ufern der Elbe, und der Bekäm-pfung Christians IV, nach der Donau zueilen, um dem Mansfeld den Weg nachUngern zu versperren, um seine Vereinigungmit dem sicbeubürgschcn Fürsten zu verhin-dern. Zwar gelang ihm beydes nicht; aberdie Absicht, die Bethlcn Gabor und Manns-feld durch ihre Vereinigung zn erreichen hoff-ten, gelang noch weniger. Bcthlen erwartetevom Mansfeld, daß er ihm englisches Geldmitbringen würde; anstatt dessen zog er Waldtstcins große Armee hinter sich her. Bcthleneilte also, mit dem Kaiser sich wieder zuvergleichen. Dem Mansfeld wußte er, inAnsehung seines Geldmangels, keinen andernTrost, als eine Anweisung auf die Repub-lik Venedig, zu geben. Ehe aber Mansfelddieselbe geltend zu machen, im Staude war,mußte er, um den dringendsten Bedürfnissen
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