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stadt, seinen Wassenplatz weggenommen hotte,genau beobachten. Aber sowohl Christian,als Mansseld, hatte des Geldmangels we-gen , fast alle ihre Kricgsleutc abdankenmüssen. Tilly sah dagegen noch immer einansehnliches Heer unter seinen Fahnen vcr-einigt. Er befand sich in der Nahe der nie-bersachsischen und wcstphälischen Stifter, de-ren sich die bcaunschwcigischcn und andre Für-sten bemächtigt hatten. Diese waren jedoch,nach katholischen Grundsätzen betrachtet, einder Kirche geraubtes Gut, und das Rcichs-oberhaupt schien, nach eben diesen Grund-sätzen, die Verpflichtung zu haben, das derKirche entzogene ihr wieder zu verschaffen.Zur Erreichung dieser Absicht konnte aber dieArmee der Ligue sehr zweckmäßig gebrauchtwerden. Von dem Besitze dieser Stifterhicng jedoch der Wohlstand mancher FürstenNicdersachftns sehr entschieden ab. Daherihr Entschluß, sich bey diesem Besitze, nachallen ihren Kräften, zu behaupten; daher dieaußerordentlichen Kriegsstencrn, die sie sichvon ihren Unterthanen geben ließen, umKriegsvolk anzuwerben, und Magazine anzu-legen
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