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die Stimme des Publicums äusserte sich dochendlich gar zu laut gegen dieses Unwesen.Die jenaische Facultat der Theologie gab einweitläuftiges, mit Gründen der h. Schriftausgerüstetes Gutachten heraus, worinn sieden deutschen Fürsten die Nachsicht, mit wel-cher sie den Münzunordnnngen den Eingangverstattet hatten, und die geringe Thätigkeit,die sie in der Unterdrückung derselben zeigten,mit dem nachdrucksvollstcn Eifer verwies.Das Consistorium zu Wittcnberg sprach denKippern und Wippcrn nicht nur den Genußdes h. Abendmahles, sondern auch die Ehre -eines Begräbnisses in gcweihctcr Erde, ab.Endlich mußten sich also die Fürsten mitErnst entschließen, auf die Abstellung desschrecklichen Münzuufugcs zu denken. Siefiengen an, den Vctrügercycn der Kipperund Wippcr engere Gränzen zu setzen, nnddieselben nachdrücklich zu bestrafen. DerKurfürst von Sachsen ließ sich von dem Stadt-rathe zu Leipzig ein Bedenken ausstellen; erforderte seine Landstande zu Berathschlag»»-gen auf. Alles stimmte endlich darinn übcr-ein, daß die schlechte Münze ganz ausser denUmlauf gebracht werden müßte. Dies geschah
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