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Zacob I, durch spanisch - ostrcichsche Ränkegetäuscht, und durch die Hoffnung zu einerVermählung seines Kronprinzen mit einer spa-nischen Prinzessin verblendet. 5) Friedrichgab also den Feldherren, die für seine Ret-tung so viel versucht hatten, ihren Abschied.
Christian und Mansfeld, für welche derKriegsherr im Grunde gleichgültig war, wennsie nur ihre Plünderungen und Brandscha-tzungen fortsetzen konnten, bothen hierauf ihreDienste dem Kaiser au. Dieser traute ihnenjedoch keine aufrichtige Ergebenheit für seinInteresse zu. Sie mußten daher ihr Glückanderswo versuchen. Durch Lothringen nachden Niederlanden ziehend, weil sie in demzwischen Spanien und Holland wieder aus-gebrochenen Kriege neue Beschäftigung zu fin-den hofften, kamen sie, abgemattet, hungrigund krank, doch wohl geübt und erfahren,bis nach Fleurus oder Fleury in der Graf-schaft Namur. Hier griffen sie (1622 am29. Aug.) den spanischen General Cordvvamit einem so glücklichen Erfolge an, daß dieSpanier 4000 Mann, nebst Geschütz und
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*) Theil xi, S. zi6.