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Mansfeld und Baden sich anzuschließen. Dievereinigten Feldherren sollten jetzt alle ihreKräfte zur Vertheidigung der von Tilly an-gegriffenen Pfalz aufbiethen; aber ihr Man-gel an allerley Bedürfnissen, und vornehm-lich an Geld, war jo groß, daß sie, um dennselben abzuhelfen, wieder nach Elsaß gehen,und die Pfalz preisgeben mußten. Wahrendihrer Entfernung mußte sich sowohl Heidel-berg (im Sept.) als Manheim (im Ock.)dem Tilly übergeben, und dieser sah nun-mehr die ganze Unterpfalz in seiner Gewalt.Die schone Bibliothek zu Heidelberg, vonwelcher ein Theil durch die traurigen Folgen-der Erstürmung dieser Stadt vernichtet wor-den war, verehrte der Herzog von Banerndem Pabstc. Sein unglücklicher Vetter, Frie-drich, der bey der Armee, die seinen Namenführte, eine armsecligc Rolle spielte, hattejetzt keine andre Aussicht, als durch die Be-mühungen seiner Freunde zur Gnade des Kai-sers eine» Weg zu finden. Die erste Be-dingung, mit welcher diese Aussicht in noth-wendiger Verbindung stand, war die Nicder-lcgung der Waffen, und zu dieser ricth demFriedrich hauptsächlich sein Schwiegervater,
Jacob