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Fürst Christian von Anholt, glaubte ihr aufdem weißen Berge eine sichere Stellung zngeben. Er fieng an sich zu verschanzen; dieseArbeit wurde aber, wegen der großen Zucht-losigkcit unter seinen Soldaten, nicht mitgehörigem Eifer betrieben. Maximilian, denschon der Mangel an Lebcnsmittcln zn einerSchlacht aufforderte, wollte der Vollendungder Verschanzungcn zuvorkommen. So be-gann (8- Nov.) eine der entscheidendstenSchlachten in dem ganzen Kriege. Friedrichbehandelte die ernsthafte Sache mit einem founverzeihlichen Leichtsinne, daß er ihr nichteinmahl das Vergnügen der Tafel aufopfernwollte. Erst nach dem Genusse derselben,wollte er sich bey seinem Heere ciufinden,und den Sieg, den dieses indessen erfechtenwürde gleichsam zum Vergnügen des Nach-tisches brauchen. Gleich nach dem Anfangeder Schlacht, hatten ihn seine Feldherren,durch einen besondern Abgeordneten, bittenlassen, den Muth seiner Krieger durch seinepersönliche Gegenwart anzufeurcn; die ange-nehme Unterhaltung mit dem englischen Ge-sandten und den Damen fesselte ihn aber soinnig an die Tafel, daß ihm der Entschluß,
sich