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hätte folgen dürfen, durch Nachgiebigkeit dieFortsetzung dieser Empörung, und vielleichtden ganzen dreyßigjahrigen Krieg, verhin-dert haben; allein sein Vetter Ferdinand,ein Werkzeug der Jesuiten, ließ den BischofKlescl durch zwey Obersten aufheben, undnach Tyrol in Verwahrung bringen. Auchwar er der erste, der die Evangelischen feind-lich behandelte. Da es aber dem kaiserlichenHofe, eben so wie andern, an einer stehen-den Armee fehlte, so war das Kricgsvolk,das man den Ständen unter dem GeneralDampier entgegen stellte, nicht zahlreichgenug, und wenn auch der Graf von Bür-ginn) ein größeres Heer zusammenzog, sowurde die Kriegsmacht der Böhmen, an diesich die Schlesier anschlössen, durch eine Ab-theilung der Unionstruppen, die den GrasenPeter Ernst von Mansfeld zum Oberbefehls-haber hatten, beträchtlich verstärkt. DerGraf von Mansfeld, einer der muthigstenGenerale seiner Zeit, hatte den östreichischenDienst verlassen, und sich zur Union gewen-det. Schon hatte er für den Herzog vonSavoyen in Italien gefochten. Jetzt zog ermit 4000 Mann nach Böhmen. Man er-klärte