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die von einen Mönch, oder Eremiten deszlen Jahrhunderts, welcher Maron hieß,ihren Nahmen entlehnten, nnd von demKaiser Heraklins, ihrem Zöglinge und Gön-ner, ansehnliche Güther erhielten, wurden,wegen ihrer Uebereinstimmung mit den Mo-nothclctcn so verfolgt, daß sie bey denrüstigen Bewohnern des Gebirges Libanonihrer Zuflucht suchten. Einer ihrer angese-hensten Männer,, Johann Maron, erklärtesich zum Patriarchen, und sein Neffe, Abra-ham, gab den Heerführer der Maronitcn ab,die gegen die Griechen zu Felde zogen. Ebendieselben beunruhigten aber durch ihre Strci-fercycn den zu Damaseus residircnden Chali-fen, dessen Macht schon durch inländischeUnruhen geschwächt wurde, so gewaltig, daßdiese froh waren, durch einen Vertrag mitdem oströmischcn Kaiser Justinian II, demraschen und unbesonnenen Nachfolger desConstantins, sich von den Anfällen diesermuthigcn Leute befreycn zu können. Justi-nian handelte so unpolitisch, daß er an demUntergänge der Maroniten mit allem Eiferarbeitete. Seine Armee brennte (685) ihrHauptrloster nieder, und versetzte den Uc-
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