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5 (1802)
Entstehung
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svlger dem glücklichen Forrgange der arabischenUnternehmungen hatten Einhalt thun können.Dieses Unvermögen wurde hauptsachlich durchdie lebhafte Einmischung in die theologischenZankereyen, von welchen sich die unpoliti-schen, von ihren Hofgcistlichcn zu sehr ab-hängigen Kaiser nicht zurückhalten konnten,verursacht. Die dadurch entstandenen Par-theyen brachten öftere Revolutionen hervor,oder bewirkten wenigstens den frühzeitigenTod mancher Kaiser. Constantin III, derSohn des Heraklius, starb schon nach dreyMonathen (641) an der Auszehrung; abereigentlich soll sein schleuniges Lebensende durcheine Vergiftung der Stiefmutter Martina,und des Patriarchen, bewirkt worden seyn.Jene wollte ihren leiblichen Sohn hzcrakleo-nas auf den Thron bringen, und der Pa-triarch wünschte den Kaiser zu stürzen, weiler die Secte der Monothcleten nicht wollteaufkommen lassen. Unter diesen verstandman diejenigen, nach deren Meynung Chri-stus nur Eilten Wille» gehabt haben sollte.Doch Heraklconas, der Sohn der Martina,behauptete sich auch nur sechs Monathe», ober gleich, durch eine Empörung gewarnt, sci-Kallttli Weltg. 5k Th. H h nen