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leuchtete, und der seiner Behauptung, daßer in Gottes Nahmen Krieg führe, eingroßes Gewicht gab, die Zahl seiner Be-wunderer und Verehrer nothwendig vergrö-ßerte. So gelang es ihm endlich, einigeder vornehmsten Stamme seiner Nation sichunterwürfig zu machen. Dadurch machtigerund reicher, erkühnt er sich dem Kaiser He-raklius die Annahme seiner Islams zuzumu-ichcn, und der Kaiser würdigt ihn doch derEhre, einen Handelsvertrag mit ihm zuschließen. Auch dem Könige von Persienthut er in einem übermüthigen Schreibenden Antrag, ein Moslem zu werden, undwenn dieser auch seine Einladungsschrift zer-reißt, so hat doch Mohamed dagegen dieFreude, daß der König von Linien den Is-lam annimmt, daß der koptische Fürst inAegypten, daß die Könige von Aethiopicn,und verschiedene arabische Fürsten, Jslams-vcrchrcr werden. Mohamed eroberte jetzt(628) auch verschiedene Städte in Arabien,besonders solche, die von Juden bewohntwurden. Er hatte das Vergnügen, daß ei-nige seiner vornehmsten Feinde sich zumIslam bekehrten. Seine Macht war nun
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