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hier stieg er, auf einer Leiter, von einemHimmel zum andern, bis in den siebenten,wo er am Throne Gottes die Worte las:„Nur Gott ist Gott, und Mohamcd istsein Prophet." Aus Gottes eignem Mundeempficng er nun die Anweisung wegen sei-nes künftigen Verhaltens. Ungeachtet nunAbu Beer kein Bedenken trug, dieses Wun-der durch sein Zeugniß zu bestätigen, sohatte Mohamed doch das Schicksal, vonseinen Feinden für einen wahnsinnigen Men-schen erklärt zu werden. Seine Lage zuMccca wurde jetzt überhaupt so bedenklich,und seiner dasigen 'Anhänger waren so we->n!g, daß er sich hauptsächlich auf den Bey-stand der Moslcmins zu Medina, die sichtäglich vermehrten, verlassen mußte. Erhielt es nun zu seiner Sicherheit für noth-wendig, seine Anhänger durch einen Eidverbindlich zu machen. Auch suchte er,Christi Beyspiel nachahmend, aus denselbenzwölf Apostel aus.
Mohamed sah sich bald darauf in dieNothwendigkeit versetzt, seine Zuflucht ganzin Medina zu suchen. Seine Feinde unter
dem