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bensjahre den Gedanken, die Religion Abra-hams und Jsmacls, von welchem ein Theilder Bewohner Arabiens hcrstammt, wiederherzustellen. Dieser Gedanke bcschäfftigtefeine Einbildungskraft so lebhaft, daß ernun im Traume Erscheinungen hatte. All-mählig träumte er auch bey Tage. Nunschloß er sich in die Höhle Hara ein, woer, das traurige Leben eines Einsiedlersführend, seine Phantasie so sehr erhitzte,daß er, so wie Moses, den er sich zumMuster wählte, Offenbarungen hatte, frem-de Stimmen hörte, und mit dem Engel Ga-briel Umgang pflog. Seine alte Gattin Cha-didschah, der er seine Sendung zuerst be-kannt machte, fühlte keilte Ursache, in die-selbe einen Zweifel zu setzen. Eben sobaldmaren die übrigen Personen in MohamedsHause von der Göttlichkeit seines BerufesHocrzeugt.
Unter diese gehörte sein zehnjährigerVetter Ali, Abu Talebs Sohn. Bald machteMohamed aber auch ausser seinem HauseProsoliten, und das Anfchn seines neuenGlaubens wuchs hauptsächlich von der Zeit
an.