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nie« und Dalmatien gcnennt werden. An-dere zogen sich westwärts bis an und überdie Elbe, wo sie den ganzen östlichen Strichvon Deutschland einnahmen, und im Nor-den Wenden, im Süden Winden gcnenntwurden. Hier waren sie Nachbarn des frän-kischen Staates, und die Regenten desselbengericthen mit ihnen sehr oft in einen lebhaf-ten Kampf. Eben daher hielt es Chlotar II,auf Pipins Rath, für nöthig, dem östli-chen Theile des fränkischen Reiches, der jen-seits des vogesischcn Gebirges, und der Ar-denncn, lag, in der Person seines SohnesDagoberts I, einen eignen Regenten zu ge-ben. Pipin, und ein andrer vornehmerFranke, Nahmens Arnulf, halfen ihm re-gieren. Eben dieser Arnulf, der als Bischofvon Metz starb, hatte einen Sohn Ansegis,der sich mit Pipins einziger Tochter Bcggavermahlte. Von diesem Paare stammen nundie Majordome ab, welche die mcrowingi-fchcn Königs vom Throne verdrängten. Pbpins Sohn Grimoald wußte sich gleichfallsals Majordom mit großem Ansehn zu be-haupten. Ja er war so kühn, daß er nachdem Tode des ostfränkischen Königs Sieg-
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