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den Kaiser ab; >a er unterhandelte bereitswegen der Abtretung des ganzen Reichs,als ein Sieg, den die Ostgothcn über diein Dalmatien eindringenden Astreiner erfochttcn, seinen Muth so sehr wieder emporhob,daß er die Unterhandlungen mit dem Vcli-sarius abbrach. Belisar gieng hierauf (536)von Sicilicn nach Italien. Ebermar, desTheodohats Schwiegersohn, der Unteritalienvertheidigen sollte, ward zum Vcrrather,und Belisar rückte nun ohne Widerstand bisNeapel vor. Diese Stadt wehrte sich zwarstandhaft; endlich drangen aber die Grie-chcn durch eine Wasserleitung hinein, unddie Einwohner wurden von ihnen sehr umbarmherzig behaudclt.
Der trage Thcodohat saß indessen ruhigin Rom. Die Nachläßigkcit, die er in derVertheidigung seines Volkes bew'sc!, reihteden Unwillen der ostgothischcn Edlen so mäch-tig, daß sie ihn der Regierung für unfähigerklärten, und den General Vitiges an seineStelle zum Könige wählten. Thcodohatwurde auf der Flucht von einem beleidigtenGothcn auf offner Landstraße getvdtet. Die
Versamm-