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Ihrem Könige wählten, entsprach den Hoff-nungen, die man sich von ihm gemachthatte, gar nicht. Er schloß sich in seinemPallasi ein, und rief, als Aetins nicht hel-fen wollte oder konnte, die sächsischen See-räuber zu Hülfe. Hengst und Horsa, zweyaus Altsachen vertriebene Edle, landeten(449) mit drey Schiffen, auf welchen sich400 Mann befände!», in Britannien. Baldkamen noch drcyzehn Schiffe mit Verstärkungnach. Unter den Weibern, welche die mu-thigen Sachsen begleiteten, befand sich auchNovcna, Hengsts Tochter. Diese gefiel denVortigcr so wohl, daß er sich ihren Besitzdurch das Land Kcnt erkaufte. Nun langtennoch vierzig Schiffe voll Sachsen an, undda die Anzahl derselben durch neue Ankömm-linge noch immer vermehrt wurde, so warendie Dritten zuletzt nicht vermögend, die Ab-sicht der Sachsen, in Britannien sich festzu-setzen, zu verhindern. Manche opfertender Freyheit ihre Leben auf; manche flüch-teten in die westlichen Gebirge (in dem jetzi-gen Wallis); manche gicngen nach Gallien,nach der Halbinsel Armorica (Bretagne)wo schon früher viele Britton ihre Zuflucht
gefunden