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Sieg, zu welchem Theodennr und seineWcstgothcn das meiste beytragen. Thcode-mir ward ein Opfer seiner Uncrschrockenhcit.Die Schlacht war überhaupt sehr mörde-risch ; lzoooO Todte lagen ans dem Kampf-plätze. Attila floh nach seiner Wagenburg,und war fest entschlossen, sich, mit allenseinen Habseligkeitcn, zu verbrennen. Al-lein man ließ ihn hier unangefochten, weiles schon spat im Zahre war, weil es fürso viele Streiter an Lebensmittelu fehlte.Die Schaaren der besondern Völker zogenalso nach Hanse, und nur von den Frankenwurde Attila bis über den Rhein verfolgt.
So wenig dem Attila sein Einfall inGallien geglückt hatte, so sehr stand seinMuth noch aufrecht, und er wiedcrhohlte«och im folgenden Zahre (451) seine Be-werbung um die Honoria, und um ihreAusstattung. Als sie ihm abcrmahls abge-schlagen wurde, beschloß er, sie aus Ita-lien selbst zu holen. Das Eindringen inItalien kostete ihm keine Mühe, weil dieZugange nicht besetzt waren. Die StadtAegüilcja im Lande der Carncr (im Friaul
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