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gungen desselben durch seine Befehle, ohnean dem Gefecht selbst Antheil zu nehmen;der trieb, durch vcrratherische Römer, unter-richtet, die Kunst, Städte zu erobern, höher,als alle Feldherren der barbarischen Völkerseiner Zeit; der behandelte die gefangenenFeinde mit mehr Menschlichkeit, als bisherstatt gefunden hatte. Seine Residenz hatteer in der Gegend von Toray aufgeschlagen,an welche ihn vielleicht der herrliche Weinfesselte. Zn einem aus hölzernen Hütten zu-sammengesetzten mit Planken umgebenen Dorfe(einer Slobode) erhob sich in der Mitte dergeräumige mit vielen Hallen versehene höl-zerne Pallast des Anita, mit römischen Kost-barkeiten im hunnischen Geschmack reichlichausgeschmückt. Die Opfer für seine Wollustlieferte ein mit vielen schönen Mädchen an-gefülltes Serail, welches aber keiner strengenorientalischen Aufsicht unterworfen war. Andiesen Pallast schlössen sich die Wohnungender Groficn an. Die Lebensart in dieserResidenz war fast ganz türkisch.
Aus dieser großen Slobode marschiertemm der Attila aus, vor welchem Rom und
Constan-