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sich über manche Vsrurtheile der Chincserhinwegsetzte; da er bey seinen Veränderun-gen in der Staatsvcrfassung sehr eigenmäch-tig verfuhr, so fühlte sich mancher von denGroßen der Nation sehr beleidigt; so regtesich hier und da Unzufriedenheit, die zuwei-len in laute Klagen ausbrach. Hauptsächlichwurden diese Klagen durch die schweren Ar-beiten verursacht, welche der leidenschaftlicheBaugcist des Schihvangti den Chinesern auf-legte. Er ließ besonders viele Denkmählervon Gold und von Erz verfertigen, die einso erstauncnswürdigcs Gewicht hatten, daß esmehrere von den folgenden Kaisern schonfür eine große Unternehmung hielten, sievon einer Stadt in die andere schaffen zulassen. Diese Bildsäulen und andre Denk-mähler waren zur Zierde der herrlichen Pal-laste bestimmt, die er in seiner Residenz-stadt Sinangfu aufführen ließ. Die Chinc-ser, von jeher so große Verehrer des Alten,erstaunten über die kühnen Neuerungen ihresKaisers, und die Gelehrte» äusserten sichsehr laut darüber, daß die Pracht, dieSchihvangti einführte, von der Sittcncin-falt der vorigen Zeiten, die man in alten
Büchern