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dessen Eingang theils umgehauene Bäume,theils tiefte Schnee, noch mehr versperrten.Julian mußte überhaupt dreymahl über denRhein gehen, ehe es ihm gelang, die Ale-mannen alles Widerstandes unfähig zu ma-chen. Die Vortheile, die die glückliche En-digung dieses Krieges dem römischen Staatebrachte, waren wichtig genug. Auf 20000Römer, die sich in der Gefangenschaft derAlemannen befunden hatten, erhielten ihreFreyheit wieder, und die römischen Armeenbekamen manche Schaar von ausgesuchtenalennmmschen Jünglingen. Eben so glück-lich bckriegre Julian die Franken, die bereitsbis in die Gegend zwischen der Maas undScheide vorgedrungen waren. Die gefange-nen Franken, die er dem Kaiser Constan-tiuö schickte, kamen den Römern wie Thür-me vor. Constantius reihte die Alemannengegen den Julian zu Feindseligkeiten, diedesselben ^u dem Entschlüsse brachten, dasvicrtcmahl (z6i) über den Rhein zu gehen.Die folgenden Kaiser wußten sich aber nichtso, wie Julian, den Deutschen furchtbar zumachen. Vielmehr gedieh es dahin, daßdie Römer die Strciftreycn derselben durch
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