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5 (1802)
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daß er auf Befehl des Pcrtinap geschehe,viele von ihnen hinrichten. Dadnrch erstiegihre Erbitterung die höchste Stufe. Plötz-lich dringen (19z am 28. Marz) dreihun-dert Pratoriauer mit gezogenem Schwerdtein den Pallast. Pcrtinar geht ihnen entge-gen, und redet sie mit solchem Nachdruck an,daß viele ihre Schwcrdter schon einzusteckenanfangen. Indem wirft ihm aber ein belgi-scher Soldat den Wurfspieß in die Brust.Sogleich fallt der ganze Haufe über den Pcr-tina.r her. Pertiuap verhüllt, wie Cafar, sei-nen Kopf, und sinkt, von vielen Wundendurchbohrt, nieder. Seinen Kopf trugen dieMörder gleichsam im Triumphe in der Stadtherum. Der vortreffliche Kaiser hatte nochnicht drey volle Monathe regiert.

Die Mörder des Pertinar bothen nunvom Walle ihres Lagers den Kaifcrthrondemjenigen an, der ihnen das größte Ge-schenk versprechen würde. Eben gab DidiusZulianus, der reichste Mann in Rom, einGastmahl. Einige von der fröhlichen Gesell-schaft brachten ihn auf den Einfall, seinenReichthum zu benutzen, um sich die Kaiscr-

würde