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Krankheiten ein. Verus war eitel genug, denRuhm dieses Fcldzugcs sich zuzueignen.
Während der Zeit, daß die Generale desBerns mit den Parthern beschäfftigt waren,wurden die römischen Provinzen an der Do-nau von den deutschen Völkern heimgesucht.Seit den Eroberungen des Trajans, durchwelche ein Theil von Ungern, inglcichcnSiebenbürgen, die Walachei) und Moldau,unter die römische Herrschaft gekommen war,hatte daS römische Gebieth die Deutschennicht nur gegen Norden, sondern auch gegenWesten zu Nachbarn, und diese wurden we-gen der Nahe der Römer so besorgt, daßmehrere derselben, als die Jazyger, die Mar-comannen, die O.uadcn, die Hcrmundurerund die Vandalen, in eine Verbindung zu-sammentraten, um die Römer aus dieser Ge-gend zu entfernen. Die Kaiser hieltcm diesenKrieg, den man von dem mächtigern Volkeden mareomannischcn nennte, für so gefähr-lich, daß sie (167) beyde nach dem Schau-plätze des Krieges hineilten. Berns starbzwär schon zwey .Jahre hernach (169); aberMarcus Aurelius verließ diese Gegend nicht
eher.