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schicklichkcit zutraute, die Regierung zu fühlreu. Die Schmerzen seiner Krankheit mach-rcn ihn zuletzt so wüthend, daß er verschie-dene Senatoren todtere, das; er sich selbst dasLeben nehmen wollte, daß er (iz3 im Zus.)durch völlig vernachlässigte öebensordnung sei-nen Tod beschleunigte, nachdem er 62 Zahrcgelebt, und 20 regiert hatte.
Hadrian, der keinen Sohn hatte, erwarbsich das Verdienst um den römischen Staat,für eine sichere Nachfolge zu sorgen. AlsLucius Commodus, den er zuerst adoptirthatte, als ein Opfer seiner Ausschweifungenstarb, erklärte er den M. Aurelius Antoni-uns, einen Südgallier, für seinen Sohn,und dieser mußte wieder den Commodus, denSohn des altern Commodus, und den M.Annins Berns, adoptiren. AntoninuS, Ha-drians erster Nachfolger, bewies dem Anden-ken desselben die Gesinnungen des zärtlichstenSohnes. Weil Hadrian einige der vornehm-sten Männer hatte hinrichten lassen, so wei-gerte sich der Senat, ihm, dem Herkommengemäß, nach seinem Tode den Rang derGötter anzuweisen. Als nun Antonin seine
Bitten,