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in Rom ( yy) hielt er zu Fuße. Den Kaisermachten blos einige vor ihm hergehende Li-ctoren, ^ so wie einige nachfolgende Truppen,bemerklich. Cr umarmte seine alten Freunde,die ihm entgegen giengen, und verlangte vonihnen ausdrücklich, das, sie ihm auch in Zu-kunft nicht als ihrem Gcbiether, sondern alsihrem Freund, begegnen sollten. Wie sehrmußte ihm diese Bescheidenheit schon die Her-zen gewimmn! Und der bescheidene Trajanwar zugleich ein zärtlicher Landcsvatcr,der für die Erziehung der Kinder armer El-tern so großmüthig sorgte; der durch seineguten Anstalten bewirkte, daß die dürftigeWolksklasse zu Rom ihr Brod immer für ei-nen wohlfeilen Preis bekommen konnte; der' durch seine Freygebigkeit beynahe zwey Mil-lionen Menschen ernährte; der zur Verschö-nerung der Stadt Rom so viel beytrug, undes dennoch nicht zugeben wollte, das? manihm öffentlich dafür dankte, daß man imTheater oder Amphitheater seines Nahmensmit Ruhm erwähnte. Wie sehr mußten aberRoms Bürger vollends entzückt werden, als-cr ihrer Versammlung das Recht, die Magisstratspersonen zu wählen, wieder zusprach:
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